Hagen, den 12. Mai 2005


Wahlkampf-Endspurt der SPD

Im Wahlkampf-Endspurt zugunsten der SPD erhält Landtagskandidat Wolfgang Jörg prominente Unterstützung: Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, kommt nächsten Dienstag (17. Mai) nach Hagen. Nach einem Besuch im AllerWeltHaus wird sie ab 11.00 Uhr für etwa eine Stunde in der Elberfelder Straße am Infostand der SPD die Fragen interessierter Bürgerinnen und Bürger beantworten. „Das war die Idee der Ministerin. Sie hat mich extra darum gebeten, Wahlkampf in der Innenstadt zu machen“, freut sich Wolfgang Jörg über so viel Engagement der Bundespolitikerin.

Am kommenden Donnerstag (19. Mai) wird Bundestagspräsident Wolfgang Thierse aus besonderem Anlass in Hagen sein. Zusammen mit den beiden lokalen Landtagskandidaten Wolfgang Jörg und Hubertus Kramer wird er SPD-Mitglieder für ihre langjährige Parteizugehörigkeit ehren. „Wir haben dieses Jahr mit Anna Nölle eine Jubilarin, die seit 80 Jahren Mitglied unserer Partei ist“, sagt Wolfgang Jörg stolz. „Es ist eine besondere Ehre für Hubertus Kramer und mich, dass wir dieses Jubiläum mit Anna Nölle und Wolfgang Thierse feiern können.“

In den letzten Tagen hat sich der Wahlkämpfer bei zahlreichen Betriebs- und Hausbesuchen, Stadtteilspaziergängen und Infoständen ein Bild von der Stimmungslage in der Hagener Bevölkerung machen können. Wolfgang Jörg: „Die Menschen unterstützen Peer Steinbrück als Ministerpräsidenten.“

Jörgs Ziel ist, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen, sie dort zu treffen und zu sprechen, wo sie einen Großteil ihrer Zeit verbringen – bei der Arbeit oder eben zu Hause. „Ich nehme mir die Zeit, kümmere mich um große und kleine Probleme.“ Das kommt an. Aber bringt das Stimmen am 22. Mai? „Ich denke schon. Die Leute sind sich im Klaren darüber, dass es mit der schwarz-gelben Opposition in NRW steil bergab gehen würde. Und das“, so Wolfgang Jörg, „wollen die wenigsten“.

„Ich habe ein gutes Bild von der Stimmungslage. Sie wird jeden Tag besser für uns. Die Leute sind Peer Steinbrück gegenüber durchaus positiv eingestellt.“ Man müsse den Wählerinnen und Wählern die Alternativen nur aufzeigen. Wolfgang Jörg: „Wir haben die besseren Ideen, das bessere Programm! Das wissen die Hagenerinnen und Hagener genau. Steinbrück ist der bessere Ministerpräsident für NRW. Wer das erste Fernsehduell bei RTL und n-tv gesehen hat, weiß, wovon ich rede. Jetzt brauchen wir die meisten Stimmen.“ Daher wird der SPD-Kandidat im Wahlkreis 103 in der verbleibenden Zeit jede Sekunde nutzen, um für NRW und Hagen zu kämpfen.